Auch wenn ich zwei von drei Drehleitern (mehr oder weniger) schon detailliert vorgestellt hatte, widme ich den Weißecker Drehleitern anlässlich der Fertigstellung der DL 22h einen eigenen Thread:
52 Jahre Drehleitergeschichte: DL 22h (1966), DLK 23/12 (1982) und DLK 23/12 (2018)

Älteste Drehleiter (aber derzeit jüngstes Modell) in Weißeck ist die DL 22h auf einem Mercedes Benz LF 710 Fahrgestell mit Aufbau der Fa. Metz. Das Fahrzeug wurde 1966 als erste Drehleiter in Dienst gestellt.




Heicos Pullmänner hatte ich ja schon verschiedentlich als Basis für Umbauten verwendet, so auch hier: der Drehleiter-Aufbau wurde mit einem entsprechend modifizierten Brekina-Fahrgestell verheiratet. Der Leiterpark selbst wurde auf DL 22 Maße gekürzt und mit einer Belastungsanzeige im Selbstbau versehen. Die vorderen Kotflügel sind nach unten verlängert; außerdem wurden die obligatorischen Zurüstteile ergänzt. Das gelungene schwarz-weiße Farbschema habe ich bei Uli „abgekupfert“ und wird sicherlich demnächst bei weiteren Oldtimern in Weißeck zu finden sein.
Im Jahr 1982 wurde die DL 22h durch eine moderne DLK 23/12 auf Mercedes Benz 1422 F, ebenfalls mit Metz-Aufbau, ersetzt.






Das Modell hatte ich „eigentlich“ schon zu Beginn des Weißeck-Threads und im Inhaltsverzeichnis gezeigt. „Eigentlich“ deshalb, weil ich das Modell noch einmal überarbeitet und Radstand und Aufbau vorbildgerecht gekürzt habe (vielen Dank an der Stelle noch einmal an Jürgen für die Bereitstellung der Maßzeichnung!). Dazu wurde der Aufbau in sämtliche Einzelteile zerlegt und die Geräteräume G1/G2 vorne bzw. die Geräteräume G3/G4 hinten gekürzt. Der gekürzte Unterbau wurde anschließend an der Podiumplatte befestigt und mit den ebenfalls gekürzten Seitenteilen komplettiert. Zum gefälligeren Gesamteindruck gegenüber dem herpa Serienmodell tragen nun auch die Räder vom Busch MK bei.
Die jüngste Drehleiter, eine DLK 23/12, Mercedes Benz Atego 1530 F, Rosenbauer (Baujahr 2018) hatte ich ja bereits vorgestellt – daher hier der Vollständigkeit halber:




Soweit der Einblick in die Weißecker Drehleiter-Geschichte.
Viele Grüße
Gregor