Konzept Bahntunnel-Feuerwache 10 (Brix)

Moderator: Mirco Kühn

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Mirco Kühn
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Konzept Bahntunnel-Feuerwache 10 (Brix)

Beitrag von Mirco Kühn »

Hallo

Hier eine Kleine Vorstellung über die Errichtung einer Bahntunnelfeuerwehr in Wichtelburg.

Feuerwache - 10 - Brix

Hier in Brix ist die Feuerwache 10 beheimatet.
Für die schnelle Personenrettung bei Bahnunfällen in Tunnels gibt es für die Bahn mehrere verschiedene Rettungszüge.
Ein Zug steht für den Ernstfall im Geräte- Lokschuppen in Brix,
der von der Feuerwehr-Wichtelburg sowie vom Rettungsdienstpersonal sofort besetzt werden kann.
Die Lokführer stellt die Feuerwehr-Wichtelburg, somit ist das sofortige Ausrücken im Notfall gewährleistet.

So selten Bahnunfälle auch im Lande sind, haben aufgrund ihrer spezifischen Eigenarten in der Regel katastrophale Ausmaße.
Ursache dafür sind unter anderem eine verhältnismäßige hohe Menschenkonzentrationen in einem begrenzten Raum, hohe Geschwindigkeiten und eine enorme Masse.
Dementsprechend sind die Sicherheitsstandards von Zügen und Gleisanlagen der Bahn sehr hoch.

Durch Wartung und Überprüfungen wird das Risiko eines Störfalles minimiert.
Aber das Sicherheitskonzept der Bahn beinhaltet nicht nur die regelmäßige Wartung und Überprüfung, sondern weitere Präventivmaßnahmen.
Eine davon ist die Vorhaltung von Rettungszügen.

Das Rettungszugsystem ist für den außergewöhnlichsten aller denkbaren Störfalle – einen brennenden Reisezug innerhalb einer Tunnelanlage - ausgelegt.
Rettungszug – Hightech auf Schienen
Der Rettungszug wurde durch die Bahn in Zusammenarbeit mit den Ministerien und der Feuerwehr-Wichtelburg entwickelt.

Der Standorte des Rettungszuges wurden aufgrund des örtlichen Schwerpunkten ausgewählt.

Der Rettungszug wird ständig in Einsatzbereitschaft gehalten.
Alle notwendigen Aggregate und Systeme werden 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr auf Betriebstemperatur gehalten.

Löschmittel, Arbeitsmittel für die technische Hilfeleistung, Rettungsgeräte sowie medizinische Ausrüstungen werden ständig überprüft und wenn notwendig ergänzt bzw. ausgetauscht.

Das Konzept sieht zwei verschidene Züge vor.
Einer für Menschenrettung aus Persohnenzügen,
ein weiterer für Güterzüge welcher mit unterschiedlichen Stoffen, Materialien, Ölen und Chemikalien alltäglich durch das Land Fahren.
Für solche Gefahren werden die Wichtelburger ausgerüstet sein.

Laßt Euch überraschen, so nach und nach werd ich hier Erneuerungen vorstellen.
Habt noch etwas geduld.

Gruß Mirco
Mercedes - Benz
und eine lange Freundschaft beginnt.

www.feuerwehr-wichtelburg.de.tl
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Mirco Kühn
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Re: Konzept Bahntunnel-Feuerwache 10 (Brix)

Beitrag von Mirco Kühn »

Fahrzeug eines Notfallmanagers

Hier ist eins das ersten Fahrzeuge der Bahnrettung in Wichtelburg.
Ein Unfallhilfsfahrzeug des Notfallmanagers.
Da das Fahrezug von der Deutschen Bahn gestellt worden ist,
ist es in diesem Fall ein VW Passat Variant.

Bild

In Wichtelburg ist solch ein Fahrzeug auf der Wache 10 inh Brix untergergebracht.
Die Bahn und Feuerwehr arbeiten hier sehr eng zusammen,
und so ist es das der Notfallmanager in der Wache auch sein Büro hat.
Dieser ist auch gleich bei Einsätzen der Einsatzleiter vor Ort.
Weitere Fahrzeuge folgen.
Mercedes - Benz
und eine lange Freundschaft beginnt.

www.feuerwehr-wichtelburg.de.tl
Dennis Gleim
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Re: Konzept Bahntunnel-Feuerwache 10 (Brix)

Beitrag von Dennis Gleim »

Hey!
Das kling ja interrisant !
Das Fahrzeug sieht schon super aus !
mfg dennis
Modelle brauchen ihre Zeit, damit sie ordentlich werden!
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Alfons Popp
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Re: Konzept Bahntunnel-Feuerwache 10 (Brix)

Beitrag von Alfons Popp »

Hallo Mirco!
Ein ungewöhnliches Konzept, das leider mit der Realität nur wenig zu tun hat. Auch wenn es deine Modellfeuerwehr ist und daher vieles möglich ist, was in Wirklichkeit eher unwahrscheinlich ist, möchte ich dich doch auf ein paar Ungereimtheiten hinweisen.
1. Wie du zu Recht schreibst, sind Störfälle / Unfälle bei der Bahn recht unwahrscheinlich. Deshalb ist es ziemlich ausgeschlossen, dass ein Notfallmanager ausschließlich für einen einzigen Tunnel bereitsteht. Als Angestellter der DB-AG wird er auch nicht in einer Feuerwache warten, dass endlich etwas geschieht, sondern er ist für eine größeren Bezirk zuständig und hat seinen Standort an einer Bahndienststelle.
2. Dass eine Feuerwehr über mehrere ausgebildete Lokführer verfügt, ist extrem unwahrscheinlich. Bei allen Rettungszügen im Bereich der DB-AG werden die Lokführer von des DB-AG gestellt, das RD- und FW-Personal kommt von der nächsten HiOrg bzw. öffentlichen Feuerwehr.
3.Bei der allgemeinen Mittelknappheit ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass an einem Bahnhof zwei verschiedene Rettungszüge, einer für Personen und einer für Güter, bereitstehen. Was machst du, wenn ein Personenzug mit einem Güterzug kollidiert? Dann blockieren die beiden Züge sich gegenseitig! Die Rettungszüge der DB-AG sind aus gutem Grund ausschließlich zur Personenrettung und zur Brandbekämpfung gedacht. Bei anderen Unfällen kommen sog. Hilfszüge bzw. heute Hilfsgerätewagen zum Einsatz, die dann die sowieso schon im Einsatz befindlichen Feuerwehren bei den Rettungs- und Bergungsmaßnahmen unterstützen. Solche Hilfszüge werden immer überregional eingesetzt.
Ansonsten bin ich auf die weitere Entwicklung deines Konzeptes gespannt!
Freundlichen Gruß
Alfons
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