Als Anfang der 70er die Bedeutung von Atemschutz bei Brandeinsätzen wuchs und ersichtlich wurde, dass die mitgeführten Geräte auf den Löschfahrzeugen bei größeren Einsätzen nicht ausreichen würde, beschaffte das Kommando der Feuerwehr einen Gerätewagen-Atemschutz, eine sogenannte "Incident Support Unit - Breathing Apparatus ISU-BA". Auf deutsch: Vorfall-Unterstützungs Einheit - Atemgeräte.
1975 lieferte die FGF Dörrich an den Macshire Fire Service dann das Fahrzeug auf einem Bedford Fahrgestelll.
Das Fahrzeug dient einzig dem Zweck, neue Atemluftflaschen und -Geräte an den Einsatzort zu bringen und vor Ort leere Flaschen mittels eines Kompressors neu zu befüllen. Dazu führt das Fahrzeug 12 komplette Geräte, 20 Ersatzflaschen, 30 Filter, 30 Atemanschlüsse und einen Druckluftkompressor mit sich.
Das Fahrzeug befindet sich immernoch im Dienst, soll aber dieses Jahr durch ein neues Fahrzeug ersetzt werden. Der Nachfolger soll zusätzlich noch Ausrüstung für Strahlen- und Gefahrguteinsätze mit sich führen, die bisher mit einem seperaten Fahrzeug transportiert werden.

Bei dem Modell handelt es sich um ein Bedford-Pritschenfahrzeug von Wiking und einen RTW-Aufbau von Herpa (Strobel). Beschriftung von MBSK, TL, Decalprint und Interdecal.
Et Hätz schlät för Kölle...
Wieder Hesse wider Willens...
Marc