Fahrzeuge der 90M- bzw. Z-Baureihe von Magirus

Martin Reuter
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Beitrag von Martin Reuter »

Hallo,

also ich hätte da auch noch eine Fahrgestellbezeichnung zu bieten, die ich damals von unserem alten LF8 abgeschrieben habe: 90M6,0 F, Baujahr 1982. Inzwischen steht das edele Stück bei einer Löschgruppe von uns. Es hies immer, dass unser LF8 Beladeplan 2 wäre, hat mich bezüglich der Aufbaulänge auch immer ein wenig gewundert. Lichtsatz war aber drauf, von daher müsste das mit dem Beladeplan 2 auch stimmen.

Man kann über diese Autos dagen was man will, zum Beispiel dass sie hässlich sind - aber auf der Strasse liegen die Dinger einfach wie ein Brett :-).
Namen hat unser LF 8 viele gehabt: Eiswagen, Bofrostbeule, Mafia-Dienstwagen, Frittenbude.

Also ich hab das Ding immer gerne gefahren. Außer wenn es geregnet hat. Die Karre hatten eben nur die Scheibenwischer für die normale Frontscheibe der Serie dran, trotz der hohen Scheibe. Also müsste ich mich bei Regenfahrten immer "bücken" um durch den gewischten Bereich der Frontscheibe zu schauen.

@ Marc: eventuell hab ich noch in meinem Fundus etwas von MEK. Muss mal schauen.

Bis dann,
Martin
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Klaus Fischer
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Beitrag von Klaus Fischer »

Hallo

Anfangs dachte ich auch mal, es gibt 2 Varianten - 1 oder 2 Rolladen. Dann ist gut. Pfeiffendeckel! Je länger ich mich auch mit diesen Autochens beschäftige, umso mehr Varianten entdecke ich.

Um diese Vielfalt noch ein bischen zu erweitern: Es gab die kurze wie auch die lange Ausführung mit Kabinen, die nur 2 Fenster aufweisen, also denen das Mittelfenster fehlt. Wann welche Variante warum von Magirus angeboten wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich persönlich halte die 2-Fenster Variante für die seltenere. Hier ein 90 M 6,6 F von 1982 der FF Adldorf. Wurde 2006 oder 2007 ersetzt.

Bild

Einer mit 1 AZ ist ja in dem Link Feuerwehr Fechendorf (Beitrag von Alex) zu sehen. Abschließend möchte ich noch auf mehr Variantenvielfalt verweisen, wenn man sich den hinteren Radlauf und die seitliche Verblechung unter dem Rollladen anschaut.

1976 hatte Magirus zu dieser Baureihe die ersten Anzeigen geschaltet, denn - wie im Forum schon geschrieben - ist es ein italienisches Kind aus der 1975 geschlossenen IVECO-Ehe. Er hatte einen sehr schwierigen Stand bei den Feuerwehren. Auch wenn Magirus am Grill zu lesen ist, er war halt ein Italiener und das behagte den traditionellen und bodenständigen Feuerwehren, die ein deutsches Produkt wollten, nicht so recht. Zudem litt er unter dem damals sehr schlechten Image der starken Rostanfälligkeit italienischer Produkte wie Fiat, Alfasud etc.
beste Grüße
Klaus
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Philipp Brendel
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Beitrag von Philipp Brendel »

Wie ich ja schon in einem Früheren Postig gezeigt habe hat unsere Ortsfeuerwehr Bobengrün ebenfalls so ein Fahrzeug
( http://galerie.bos-fahrzeuge.info/detai ... l=deutsch/ )

Meiner Meinung nach sieht das "Fahrzeug" eher aus wie ein Gewächshaus und nicht wie ein Feuerwehrfahrzeug. ;)
Naja... wenichstens isser von Magirus ansonsten hät ich das Fahrzeug schon in Grund und Boden geflucht. ;)
2008 oder 9 soll die FF Bobengrün ersatz hierfür bekommen.

Eines hät ich noch aus dem Landkreis:
http://www.ff-muenchberg.de/fahrzeuge/dl-321.html
Das Fzg soll auch bald ersetzt werden wie man in der Bildergallerie sieht.
Gruß aus Bad Steben
Philipp
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Thomas Engel
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Beitrag von Thomas Engel »

Na die kleine Leiter ist doch süß . Ich bin auch auf dieser rausgefahren und hatte manchmal meine Müh die Kiste zum laufen zu bringen , weil ich das Standgas vergessen hatte richtig einzustellen . Unsere ist heute noch im Dienst .
www.feuerwehr-calw.de -->Abteilungen-->Calw-->Fahrzeuge-->DL 16-4
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Wolfgang Klimowitsch
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Beitrag von Wolfgang Klimowitsch »

Hallo,
das hier angesprochene Fahrzeug ist meines Wissen nach kein "M-Modell", sondern "Gamma-X",von 1982-1986 als "Z-Typen" bezeichnet, allerdings mit Fiat-Motoren und ab 1987 war die Bezeichnung "Zeta" mit Iveco Motoren. Das Fahrzeug basiert auf dem Fiat NC Großtransporter. Die "M "Baureihe war einige Tonnagenklassen größer.
Gruß Wolfgang
Thomas Engel
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Beitrag von Thomas Engel »

An die Kölner : Auf dieser Basis gab es mal nen Meßleitwagen mit großem Kastenaufbau .
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Jens Döbler
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Beitrag von Jens Döbler »

Hallo,
bei der Feuerwehr meiner Heimatstadt Hechingen ist noch so einer nach Beladeplan 2, also 2 Rolladen je seite im Einsatz. Bei der Abteilung Stetten.
Ist Baujahr 1979. Hab dieses Modell leider noch nicht nach bauen können. :cry:
Martin Reuter
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Beitrag von Martin Reuter »

Hallo,

irgendwie hat mich das Thema Beladeplan 1 -> 1 Rollade, Beldadeplan 2 -> 2 Rolläden keine Ruhe gelassen und habe mir daher mal mein Buch Löschgruppenfahrzeuge LF 8 von Klaus Fischer (hervorragendes Buch übrigens) herangezogen.

Auf den S.156/157 sind dort die Beladepläne 1 und 2 aufgelistet. Bei Beladeplan 2 sind zusätzlich zu den Gerätschaften von Beladeplan 1 noch ein Stromerzeuger, ein Lichtsatz (Scheinwerfer, Leitungstrommel, Stativ), ein Winkelschleifer, Tauchpumpe, Motorsäge, Rettungsschere (Handbetrieb) verladen.

Also das war/ist auf unserem LF 8 auch alles drauf (bis auf die Rettungsschere SH90, aber das Fach war da). Also hat mich mein Gedächtnis nicht getäuscht und es gibt also auch LF 8-2 mit nur einer Rollade pro Seite. Daraus lässt sich also folgern, dass man bei diesen "Karren" keine allgemeingültigen Aussagen treffen darf/kann ;-).

Hier mal noch ein (schlechtes) Foto von unserer "Frittenbude":
Bild
Das Ding auf dem Dach ist übrigens eine Wasserstrahlpumpe von unserem alten TLF 16-ZS.

Bis dann,
Martin
Daniel Ruhland
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Beitrag von Daniel Ruhland »

Hallo,

na das Thema hat sich ja wieder mal sehr interessant entwickelt!

Die drei-Fenster / zwei-Fenster Varianten waren auch mir bekannt, wobei ich hier wie auch Klaus keinerlei "System" sehe, scheint es quer durch alle Baujahre gegeben zu haben (daran ist es jedenfalls wohl nicht festzumachen), an Fahrgestellbezeichnungen hätten wir jetzt 90 M 5.3, -5.6, -5.7, -5.9, -6.0 und -6.6 (jeweils korrekt mit "F") zusammengetragen, "Iveco Zeta" war auch mir bekannt, auf Magirus/Fiat "Z" wäre ich in diesem Zusammenhang vielleicht auch noch gekommen, eher wohl aber auf "Fiat NC", aber "Gamma X" habe ich vorher noch nie gehört oder gelesen - sehr interessant. Und zum Thema häßlich und den liebevollen Spitznamen - Eiswagen, Bofrostbeule, Mafia-Dienstwagen, Frittenbude, Gewächshaus - hätte ich auch noch einen: Hier hießen sie Fischwagen, auch in Bezug auf einen Verkaufswagen - der kleine Deutz sah halt mit dem sehr bombierten Aufbau schon etwas seltsam aus, vom formalen gestalterischen Standpunkt vielleicht wirklich kein großer Wurf (zweckmäßig war er trotzdem - der Aufbau).

Super sind in diesem Zusammenhang natürlich auch die von Jürgen beigesteuerten Fotos der seltenen Übergangsvariante des LF 8 auf diesem Fahrgestell mit separater Gruppenkabine (und dies auch noch in zwei Varianten!) und dem abgesetzten Aufbau der nachfolgenden Fahrzeuggeneration auf den als "M"-Reihe (oha... siehe nächster Absatz) bzw. "Viererclub" bekanntgewordenen Fahrgestellen (erste Fahrzeuge m.W. wie zuvor mit dem Kürzel 60-9 A, was ja nichts anderes als 90 (M) 6.0 ff. aussagt).

Hat übrigens jemand der Experten noch, fernab von "Gamma X" oder "Zeta", eine Idee, was es mit "M" und auch "D" in den Fahrzeugbezeichnungen auf sich haben könnte? Ich meine, das "M" fand sich ja sowohl bei den hier behandelten "Gamma X" als auch bei den "Viereclub" -Fahrgestellen in der Bezeichnung, ähnlich verhält es sich bei den größeren Deutzen mit dem "D", das fand sich zuvor, nach der Abkehr von den Planetennamen, auch bei den Eckhaubern. Insofern ist eine Unterscheidung in "M" und "D" eigentlich nicht ganz folgerichtig. Weiter: Für das "D" kenne ich die "Übersetzungen" Diesel und Deutz - beides ebenfalls nicht besonders logisch, denn Diesel (-Motore) hatten sie alle und Deutz (-Motore) waren auch in allen drin, in der Regel meines Wissens auch in den "M" -Fahrgestellen; und selbst wenn ein Fiat resp. Iveco-Motor verbaut war, änderte sich m.W. die Fahrgestellbezeichnung nicht?


Nun aber noch mal zu etwas ganz anderem:

Klaus Fischer hat geschrieben:Er hatte einen sehr schwierigen Stand bei den Feuerwehren. [...] Zudem litt er unter dem damals sehr schlechten Image der starken Rostanfälligkeit italienischer Produkte wie Fiat, Alfasud etc.

Mal abgesehen davon, daß Ende der 70er wohl beinahe alle Auto wie nix gutes rosteten (der ELW 1 der FF Peine, ein BMW 520 Bj. 1978, mußte 1989 nicht zuletzt wegen erheblicher Rostschäden ersetzt werden; Italiener waren aber wohl noch anfälliger, habe da von erheblichen Schäden schon nach sechs Jahren gehört) war an dem Image leider irgendwie was dran. Die besagten drei LF 8 der FF Peine, Bj.1980, benötigten alle in der zweiten Hälfte der 90er Jahre umfangreiche Karosseriearbeiten, die leider letztlich auch nur eine zeitweise Linderung brachten. Dazu noch zwei Belegfotos des Stederdorfer LF 8 im Jahr der Ausmusterung (deswegen wurden die Schäden auch nicht mehr repariert):

Bild

Bild


Eine ähnliche Rostentwicklung hatten wir hier bei anderen Fahrzeugen nicht (sieht man von besagtem BMW ab), übrigens auch nicht am "Vierten im Bunde", dem bereits vorgestellten GW-N der FF Peine-Kernstadt. Dazu noch ein Bonusbild des Fahrzeugs auf einer etwas weiteren Tour mit einem kleinen Rätsel für die geneigten Betrachter: Wo wurde das Bild wohl aufgenommen (bin mir einer schnellen Lösung sicher...)? :wink:

Bild


Gruß

Daniel
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Wolfgang Klimowitsch
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Beitrag von Wolfgang Klimowitsch »

Hallo Daniel,
die Bezeichnungen "M" und "D" bedeuteten nichts anderes als M=Magirus und D= Direkteinspritzer. "D" stand auch in der Typenbezeichnung obwohl viele Fahrzeuge noch Wirbelkammermotoren hatten. Die Typenbezeichnung lautete z.B. M 232 D 22 F...
Gruß Wolfgang
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Marc Dörrich
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Beitrag von Marc Dörrich »

Mal zum Ursprungsthema: Ich habe meine Modelle, bzw. das gesuchte Modell gefunden :D
Et Hätz schlät för Kölle...

Wieder Hesse wider Willens...

Marc
Daniel Ruhland
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Beitrag von Daniel Ruhland »

Hallo,

Wolfgang Klimowitsch hat geschrieben:die Bezeichnungen "M" und "D" bedeuteten nichts anderes als M=Magirus und D= Direkteinspritzer. "D" stand auch in der Typenbezeichnung obwohl viele Fahrzeuge noch Wirbelkammermotoren hatten. Die Typenbezeichnung lautete z.B. M 232 D 22 F...

"D" für "Direkteinspritzer" wäre schon mal eine schlüssige (und für mich) neue Erklärung. Frage: War z.B. der 176 PS Deutz-Motor im Frontlenker ein Direkteinspritzer (Motortyp eventuell F 6 L 413? Würde zumindest passen, weil nach meinen Unterlagen die Typen F 8 L 413 (232 PS) und F 10 L 413 (270 PS) Direkteinspritzer waren)? Und ein kleines aber, auf das du schon selbst hingewiesen hast: Bei den (typischen) Aggregaten der Eckhauber mit "D"-Bezeichnung, z.B. 150 D 10 (A), mit der Motorbezeichnung F 6 L 714, handelt es sich um m.W. Wirbelkammermotoren, ist hier das Wörtchen "noch" entscheidend?


Bei der Frage nach dem "M" ist es zu einem Mißverständnis gekommen. "M" für "Magirus" (oder entsprechend "FM" für "Feuerwehr-Magirus") ist klar, ich meinte das "M" in der "Baureihenunterscheidung". Soll heißen:

FM 232 D 14 F (komplette Fahrgestellbezeichnung einer bzw. unserer alten DLK 23/12)

vs.

M 168 M 11 F (bekannter Fünftonner der Bundeswehr mit "Viererclub"-FH) oder eben
M 90 M 5.3 F (unser - a.D. - GW-N)

Auf was deutet das (zweite, von mir fett hervorgehobene) "M" hier hin? Neue Kennzeichnung von Wirbelkammermotoren, Einspritzer "ohne Direkt-" o.ä. ("Mehrstoffmotor" kommt irgendwie nicht hin; war das 5-t-Pendant der Bundeswehr auf MB 1017 A zudem m.W. ja auch nicht)?


Gruß

Daniel


Edit: Fehler (man man... trotz Vorschau)
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Wolfgang Klimowitsch
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Beitrag von Wolfgang Klimowitsch »

Hallo Daniel,
das von Dir angesprochene M fand m.W. erst Verwendung als Magirus zum Iveco- Konzern gehörte und bedeutet weiterhin Magirus.
Nachdem Magirus komplett im Iveco- Konzern aufging entfiel auch das M.
Bei dem Motortyp F 6 L 413 handelt es sich um einen Direkteinspritzer.
Wie ich schon geschrieben habe, wurde das D auch bei den Wirbelkammermotoren in der Typenbezeichnung verwendet.
Ich glaube ab 1964 ging man allmählich zum Direkteinspritzer über.
Gruß Wolfgang
Daniel Ruhland
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Beitrag von Daniel Ruhland »

Hallo Wolfgang,

aha, das kling alles sehr einleuchtend! Also "D" für "Direkteinspritzer" und "Wirbelkammer im Übergang" (und Du hast natürlich recht, auch Eckhauber gab es schon mit Direkteinspritzern) sowie "M" wie "Magirus" für neue Typen ab Iveco (1975) -> "Viererclub" und / oder "X-Reihe/Gamma X/NC/Zeta".

-> Somit hießen die Modelle dann vermutlich auch korrekt vollständig "168 M 11 F" und "90 M 5.3 F", ohne das von mir im letzten Posting zusätzlich vorgestellte "M" - wäre sonst ja doppelt.

Danke jedenfalls für die rasche Aufklärung!


Gruß

Daniel
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Wolfgang Klimowitsch
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Beitrag von Wolfgang Klimowitsch »

Hallo Daniel,
war mir ein Vergnügen, immer zu Diensten :wink:
Das Viererclubfahrerhaus wurde übrigens MK-Typ genannt. :wink:
Gruß Wolfgang
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