Er löste einen in die Jahre gekommenen Opel Rekord D Caravan von 1972 ab.
Lackierung und Ausbau des Passat erfolgten in den eigenen Werkstätten.
Die Warnanlage vom Typ TOP-2 wurde zunächst im Auftrag der Firma Wandel & Goltermann auf einem MZF getestet. Sie bestand ihre Bewährungsprobe und wurde auf den neuen KdoW umgesetzt.




Zum Modell:
Ein weißer VW Passat Variant von Herpa diente schon vor rund 30 Jahren als Basis dieses Modells.
Lediglich Motorhaube, hintere Türen und Heckklappe wurden in Tagesleuchtrot (Humbrol) lackiert.
Der Dachbalken stammt aus dem Sortiment von Rietze und stellt im Gegensatz zum Produkt aus dem Hause Herpa tatsächlich den Prototyp dieser so genialen Warnanlage da. Erkennbar ist er an seiner sehr eckigen Ausführung und den deutlich flacheren und ebenfalls sehr eckigen Kalotten.
Im Kofferraum wurden eine Metallbox (Roco) und ein gekürzter Feuerlöscher (vermutlich Preiser) platziert. Die Zusatzblinker am Dach stammen von Saugschläuchen aus dem Hause Preiser. Ebenso die Antenne.
Dachbeschriftung und Notrufschilder stammten einst von Müller/Siegen.
Nachdem ich mich nach vielen Jahrzehnten nun doch für das Konzept Jenkertal entschieden habe, wurde das Modell leicht überarbeitet.
So sind die rote Dachbeschriftung (TL-Decals), Türwappen, Kennzeichen und Notrufschilder (alle von D-cals) und der Antennenfuß (MMH) dem neuen einheitlichen Konzept angepasst worden.
Und so stand der KdoW viele Jahrzehnte unbeachtet im Schrank:


Viele Grüße aus Jenkertal
Jens