heute zeige ich euch schon wieder ein Geheimprojekt aus Lukasburg.
Mit zunehmenden Verkehrsaufkommen in den 1960er Jahre nahmen auch die Behinderungen der Verkehrsmittel extrem zu, besonders Fahrzeuge, die sich im oder nahe am Gleisbereich der Straßenbahn befanden führten immer wieder zu Stauungen.
Meis wurde von der nächstgelegenen Zugwache der RW alarmiert, um das Hindernis zu beseitigen, somit stand das Fahrzeug für "richtige" Einsätze nicht zur Verfügung, was dem Ltd. OBD zunehmend missfiel.
Auch die Lukasburger Verkehrsbetriebe (LVB) wurden durch derartig fabrizierte Verspätungen zum Gespött der Bevölkerung.
Da zu diesem Zeitpunkt die Abschleppdienste meist nicht sehr viel Feingefühl aufzuweisen hatten und auch diese im Verkehr steckenblieben wurde zwischen der Branddirektion und LVB eine Lösung erarbeitet.
Ziel sollte ein Fahrzeug sein, dass der Feuerwehr zur Verfügung gestellt wurde, dadurch konnten Sonder- und Wegerechte in Anspruch genommen werden, weiterhin sollte es mit ausreichend Personal ausrücken können um vor Ort zügig arbeiten zu können.
Da bereits ein KW 16 im Einsatzdienst stand und mit diesem Fahrzeug fast alle Hindernisse und auch vom Weg abgekommene Straßenbahnen auf die richtige Spur gebracht werden konnten war das Grundkonzept vorhanden.
Einsatzort war zunächst die Feuerwache 5, da sich hier angrenzend das Werkstattdepot der LVB befand und somit das Personal der LVB mit ausrücken konnte.
Die Besatzung bestand aus 2 Beamten der BF und 4 "Eingleisern" der LVB., die auch manchen Feuerwehreinsatz mitfuhren...
Zusammen mit Magirus entstand ein KW 16-St.





DER musste einfach sein! Wie immer alles Preiser

Bessere Bilder sind derzeit leider nicht drin, ich hoffe es wird wieder heller, wenn der passende Anhänger fertig ist
